Einfach Darstellung überzähliger Zähne in zweiter Reihe


Dieser überzählige Zahn steckt genau hinter der hinteren Wurzel des ersten Molaren, so dass auf der herkömmlichen Röntgenaufnahme ausschließlich eine Überlagerung sichtbar war, der Zahn als solches aber nicht erkannt werden konnte.

Ausführliche Implantatplanung im Unterkiefer


Im Unterkiefer gibt es beim Implantieren das Risiko des Nervus Alveolaris inferior. Wenn dieser verletzt wird, rehabilitiert er zeitlebens nicht mehr. Mit DVT's kann der Nervkanal gut sichtbar gemacht und in die Planung mit einbezogen werden.

Zahnnest auf der Innenseite


Dieser interessante Fall zeigt ein "Zahnnest" auf der Zungenseite der Zahnreihe. Mit herkömmlichen Röntgenaufnahmen hatte man keine Chance, weder die Anzahl noch die Lage eindeutig zu definieren.

Einzelzahnimplantat im ästhetischen Frontzahnbereich


Beim Fussballspielen verlor dieser Patient seinen oberen Frontzahn. Durch exakte virtuelle Planung kann das Implantat bestmöglich gesetzt werden. Diese Daten werden in eine Bohrschablone integriert und somit im Mund perfekt umgesetzt.

Bildgebendes Verfahren auch am Kiefergelenk einsetzbar


Während bei CT's die Röntgendosis deutlich höher ist und auf Grund der Schichten selten das Kiefergelenk in seiner Gesamtheit erfasst wird, können mit dem DVT sehr präzise Kiefergelenksdarstellungen mit geringer Strahlenbelastung erstellt werden.

Risikominimierung bei Weisheitszahnentfernung


Gerade bei Weisheitszähnen ist die Lage und Relation zum Nervkanal immer entscheidend. In manchen Fällen gibt es deutliche Retentionen der Lösung virtuell voroperiert werden können.

Implantatplanung noch bevor der Zahn extrahiert ist


Gerade bei Frontzähnen ist die übliche Behandlungszeit bei Implantaten eher unangebracht, so dass bei Verfügbarkeit von formkongruenten Implantate bei entsprechender Planung auch sofort nach der Extraktion implantatiert werden kann.

Auch für die Kieferorthopädie einsetzbar


Häufig schaffen es die bleibenden Zähne nicht, sich in die Zahnreihen einzugliedern und bleiben verlagert im Knochen stecken. Für die Diagnostik sowie die weiterführende Therapie ist ein DVT heutzutage das Mittel der Wahl.

Unterschiedliche Geräte, unterschiedliches Volumen

Kleinvolumige DVT's Wir haben uns bewußt für ein kleinvolumiges DVT entschieden, da hier die Zeichnungsschärfe am höchsten ist.

3,5*5cm Volumenzylinder Diese Größe reicht für den Bereich eines Seitenzahn- oder Frontzahngebietes.

Darf's ein bisschen mehr sein? Sollten tatsächlich einmal größere Bereiche untersucht werden müssen, haben wir die Funktion des Stichings, mit welcher wir mit insgesamt 3 Aufnahmen einen kompletten Kieferbereich als ein Volumen darstellen können.

Dr. Robert Strohkendl MSc.

Master of Science ästhetisch rekonstruktive Zahnmedizin

DVT bei Implantationen
Die Planung einer Implantation sollte heute immer über ein DVT virtuell vorbereitet sein.
DVT in der Chirurgie
Jeder Eingriff an empfind-lichen Nachbarstrukturen sollte 3D abgeklärt werden.
DVT in der Endodontie
Untypische Kanalkonfigura-tionen sollten bildgebend geprüft werden.

Weitere Einsatzgebiete

DVT in der Parodontologie
Gerade Knocheneinbrüche zirkulär um den Zahn können mit keiner anderen Technik besser dargestellt werden. Die begrenzenden Knochenwände können einfach geprüft und der Erfolg eines Knochenaufbaues kann besser vorhergesagt werden

DVT bei CMD
Im Speziellen können hartgewebliche Veränderungen wie Athrose perfect mit dem DVT nachgewiesen werden. Sollten weichgewebliche Veränderungen sichtbar gemacht werden muß nach wie vor auf das MRT ausgewichen werden.

Wissenswertes

DVT und gesetzliche Krankenkassen
Da es sich bei den DVT's um eine neue Technologie handelt bezuschußt die gesetzliche Krankenkasse dieses Verfahren nicht und somit muß die Aufnahme privat vereinbart werden. In seltenen Fällen könnte alternativ ein CT indiziert sein. Hierfür müßte aber eine Grundleistung der gesetzlichen Kasse vorliegen.

Strahlendosis und Aufwand
Die Strahlendosis ist um ein vielfaches geringer als für ein alternatives CT. Außerdem kann es direkt vorort in der Praxis gefertigt werden, während CT's immer den Gang zum Radiologen nach sich ziehen.

Und was sagen unsere Patienten dazu?

Bisher hieß es immer "geht nicht"
"...ich hatte bisher immer die Aussage bekommen, dass zu wenig Knochen vorhanden wäre und deshalb eine Implantation undenkbar wäre. Nach der Untersuchung mit dem DVT und der virtuellen Implantatplanung konnte im knappen Knochenangebot dennoch eine Position gefunden werden an der erfolgreich implanatiert werden konnte. Sensationelle Technik

Nun bin ich aber erleichtert...
Bei der anstehenden Weisheitszahnentfernung schien der Nerv in direktem Kontakt zur Wurzelspitze zu stehen. Auf dem DVT konnte man eine Möglichkeit erkennen in welche Richtung der Zahn entfernt werden kann ohne ein Risiko mit dem Nerv einzugehen.

Kontakt

Dr. Robert Strohkendl, Zahnarzt
Master of Science ästhetisch rekonstruktive Zahmedizin
www.dr-strohkendl.de

Email: hellodoc@dr-strohkendl.de

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